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Welcome to Reality — or hell, as life is also called.

Look! A dead animal! How dare he! He just dares. It lay in plain sight, for everybody to see, I didn‘t kill it, I just took a photo.

Neueste Beiträge

Ein Tag im Park

Grünlose Wiesen,ersticken im Menschendreck.Kriegen keine Luft.Bieten kaum noch Versteck. Hunde, die tanzen,genießen die Menschenleere,genießen den Moment.Niemand kommt in die Quere. Sie lachen, vor Neugier,Manchmal laut, manchmal leise.Sie bellen, sie schnaufen.Jeder auf seine Weise. Sie reden mit Menschen,betteln um Liebe und Essen.„Alles, was du willst, Bello.Lass mich nur vergessen.“ Wie geht’s weiter?Erlebt die Welt noch einen„Ein Tag im Park“ weiterlesen

Ein Gramm Anna, bitte!

©MMXXI A.N.E.Ein astreiner Elch, der eine Erle anschreit!Es erscheint so real, der Eichel stilles Leid…Dreh‘s Foto, das des Hofes dort,Doch Dageleg’ne schrie’n die fort:Aufstrich? Nee! Oh Gott! Herrje!Sag‘ er‘s: Der Hure drohe Siff?Der tosendste Schuh, ein Geisterschiff!Manche Fragen sind des Nebels müde…Die Ältesten doch, sie ächteten Sold,Die Bergung: beiger Dung sei Gold!Die Friedhofshure, die es„Ein Gramm Anna, bitte!“ weiterlesen

Mal etwas zur Kunst…

Kunst ist innerhalb des gesellschaftlich anerkannten Rahmens nicht vorstellbar; will man also Kunstschaffender sein, so muss man sich zunächst von der Konvention befreien. Ist man frei von dem Rahmen — dann erst tut sich die Weite auf; das was man „Freigeist“ nennt. Man ist schlechterdings, dieses unsäglich nietzscheistische Adverb, gar nicht frei: man hat nur„Mal etwas zur Kunst…“ weiterlesen

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