Ein Moment der Hoffnung

Zeitlos durch die Straßen,
ohne Haus, ohne Garten,
auf der Suche nach Platz,
ohne Job ist das krass.

Nerven liegen blank,
keine Zukunft zum Dank.
Man will wieder Leben,
nur gerade eben:

Die Realität,
kaputt wie ein Gerät.
Gott hat keine Zeit,
kommt, wie immer, zu spät
und geht alles so weiter,
werde ich immer breiter.
Frage nicht: wie lang?
Sondern, ob ich noch kann.

Vergesst nicht,
die Welt is hässlich
und das stresst mich.
Scheiß Egal.
Wir gegen sie,
und nicht umgekehrt
Das ist Wien,
die Stadt, die sich immer wehrt.

Heast Chill,
ich weiß nicht wie,
ich weiß nicht wann.
Aber irgendwie,
wenn man kann,
gemeinsam?

Es gibt viele Wege,
und ich bestrebe jene,
ohne Hass, mit viel Spaß
und ner Tüte Gras.

Also vertrau nicht auf Gott,
vertrau auf Menschen.
Wären sie alle böse,
würden wir schon längst verreckn.

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