Gedichte aus dem Irrenhaus

Schnittstelldichein© MMXX A.N.E.Nebel nimmt der Welt die Schärfe,zeichnet weich, was hart erscheint —dass nichts mehr einen Schatten werfe,denn alles ist im Dampf vereint.Die Weite ist des Blicks beraubt,und Stille folgt dem Weißgrau nach —Wege schwinden sanft wie eingestaubt,auch die Natur liegt gleichsam brach.So gleitet man von Saum zu Raum,als ist man wach und doch im„Gedichte aus dem Irrenhaus“ weiterlesen