Wie man in den Wald hineinruft…

[Vorweg. Hierbei handelt es sich um eine Hommage. Keine Taten der in der beschriebenen Geschichte dürfen im wahren Leben reproduziert werden. Dies ist keine Anstiftung. Diese Geschichte richtet sich nicht gegen eine oder mehrere Religionen im Allgemeinen, sondern das Patriarchat im Speziellen. 🔞+] Wie man in den Wald hineinruft, so hallt es zurück. Gut –„Wie man in den Wald hineinruft…“ weiterlesen

Der Schrei des Niedergängers

© 😱MMXVII A. N. Edelgranberget Der Wind weht ihm um die Ohren. Die Sicht ist gut. Aber der rote Bändel dort hinten, schlägt und krümmt sich im Wind. Klatscht manchmal an die Stange, dass es laut klingt. Wie jetzt eben wieder. *** Der Wind zerzaust ihm das Haar. Die Sonne scheint, das Wetter ist gut.„Der Schrei des Niedergängers“ weiterlesen

An den, den es betreffen mag

© MMXVI Agimar N. Edelgranberget [Diese Geschichte entstand aus damals aktuellem  Anlass. Wem nicht klar ist, worum es geht, dem sage ich es auch nicht, weil ich diesen Unfug nicht unterstütze.] *** Heute ist wieder so ein Morgen, da denke ich mal wieder, dass alles gegen mich läuft. Es ist ein Vormittag im Frühling, die„An den, den es betreffen mag“ weiterlesen

Auf dem Land

©  MMXVI Agimar N. Edelgranberget [Diese Geschichte erschien erstmals in einem PDF- Konvolut namens „Nachrichten aus Dystopia“, später 2016 auf meinem nicht mehr existenten Blog.] „Das muss aber mal gesagt werden, das muss ja mal jemand erzählen, was da damals auf dem Hof von den Olsens, dem Kristiansgaard, passiert ist.“ Sagte der ältere Herr am„Auf dem Land“ weiterlesen

Die Eibe

©  MMXVI Agimar N. Edelgranberget [Diese Geschichte erschien erstmals in einem PDF- Konvolut namens „Nachrichten aus Dystopia“, später 2016 auf meinem nicht mehr existenten Blog.] Später Nachmittag, die strahlende Sonne versucht unter den bemoosten, beflechteten und überwachsenen Grabsteinen Furcht und Schrecken zu verbreiten. Voller Angst nimmt ein jeder seinen Schatten in die Hand und versucht„Die Eibe“ weiterlesen

Die merkwürdige Geschichte mit den dreizehn Kapiteln

© MMXVI Agimar N. Edelgranberget Kapitel 1 „Schorschi! Was machst du da, Jungchen, hör auf damit sonst setzt es was!“, schrie Mutter gefährlich. „Menno, ich spiele doch nur!“, rief ich wie ein junges Zicklein und trat drei Ameisen auf einmal tot. Dabei lief es mir eiskalt den Rücken herunter, sowohl die nackte Angst, als auch„Die merkwürdige Geschichte mit den dreizehn Kapiteln“ weiterlesen